Buch, Kapitel
1 1, 4 | mein Leben, meine heilige Wonne? Oder wie redet einer, wenn
2 1, 6 | noch vor jener Zeit, meine Wonne, mein Gott; war ich überhaupt
3 1, 20| Irrtum. Dank dir, du meine Wonne, meine Ehre, mein Vertrauen,
4 2, 1 | Süßigkeit, die nicht trügt, o Wonne, die zu Glück und Frieden
5 2, 5 | Herrn und er selbst ist die Wonne derer, die geraden Herzens
6 2, 6 | unergründliche Quelle unvergänglicher Wonne. Die Verschwendung heuchelt
7 3, 2 | Schmerz selbst ist es, der ihm Wonne schafft. Was ist dies anders
8 4, 3 | nicht unser Gott, unsere Wonne, die Quelle der Gerechtigkeit,
9 4, 15| mich nicht hören Freude und Wonne, daß die Gebeine fröhlich
10 7, 20| hätte vertraut mit ihr deine Wonne geschmeckt und wäre dann
11 9, 1 | mir, du wahre und höchste Wonne, du warfst sie von mir und
12 9, 1 | Stelle, wonniger als alle Wonne, freilich nicht dem Fleisch
13 9, 3 | wirst du es ihm mit der Wonne deines immer grünenden Paradieses,
14 9, 10| schauen vermag, vor der Wonne jenes Lebens keiner Vergleichung,
15 9, 10| aufnimmt und in innerlichster Wonne ihren Schauenden birgt und
16 10, 17| ich dich, wahrhaft gute Wonne des Friedens? Und wo finde
17 11, 2 | deine Schrift meine keusche Wonne sein, auf daß ich mich nicht
18 11, 2 | Stimme ist mir mehr als alle Wonne der Lust. Gib mir, was ich
19 11, 9 | ergriffen und ich erbebe vor Wonne, erschaudere, insoweit ich
20 11, 29| Stimme deines Lobes und deine Wonne schaue, die weder kommt
21 12, 9 | Veränderlichkeit durch die Wonne deiner seligen Anschauung,
22 12, 11| deine Wohnung, die deine Wonne schaut ohne irgendeine Lust
23 12, 16| Bräutigam, seine reine und ewige Wonne, seine wahrhaftige Freude,
24 13, 18| unseres Handelns zu der Wonne des Anschauens durch das
25 13, 30| deiner Wahrheit den Tau der Wonne, der sich über meine Seele
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