Buch, Kapitel
1 1, 6 | entweder meine Wünsche nicht verstehen konnte oder ihre Erfüllung
2 1, 7 | aber da ich den Tadel nicht verstehen konnte, war es gegen Herkommen
3 1, 14| zwänge, ihn auf solche Art verstehen zu lernen wie mich jenen.
4 1, 16| sind, die dort vorkommen, verstehen, wenn nicht Terenz einen
5 4, 3 | Ende auch jene Schriften verstehen können; doch habe er sie
6 6, 4 | wünschte ich auch das andere zu verstehen, sei es nun etwas Körperliches
7 8, 12| alles, das wir bitten oder verstehen, da sie sah, daß ihr von
8 10, 6 | zu allen, aber jene nur verstehen sie, welche die Stimme von
9 10, 16| die Bedeutung des Klanges verstehen. Daher, wenn ich mich an
10 10, 30| alles, was wir bitten und verstehen. Nun habe ich meinen jetzigen
11 11, 3 | Kapitel~Hören will ich und verstehen, wie du im Anfang Himmel
12 11, 3 | dann würde ich seine Worte verstehen. Woher aber sollte ich wissen,
13 11, 11| erdreisten sich, das Ewige verstehen zu wollen, aber ihr Herz
14 11, 14| selbstverständlich als die Zeit. Und wir verstehen es allerdings irgendwie,
15 11, 22| es und hören es und wir verstehen es und werden verstanden.
16 12, 17| jener ungestaltete Stoff zu verstehen sei, darin stimmen sie überein."~
17 12, 22| Stoff so zu benennen, so verstehen wir darunter doch nur den
18 12, 28| denen, die unter im Anfang verstehen, in der Weisheit hast du
19 12, 28| noch ungestaltete Materie verstehen, aus der Himmel und Erde
20 12, 29| letzte am schwersten zu verstehen, die beiden mittleren am
21 13, 15| ich sie, gütiger Vater, verstehen; verleihe dieses mir, der
22 13, 24| Erleuchtetere, als ich bin, besser verstehen, je nach dem Maße der Weisheit,
23 13, 24| Sprache deiner Schrift so zu verstehen. ich weiß, daß auf vielfache
24 13, 24| Unter sinnlichen Bildern verstehen wir die Erzeugungen, die
25 13, 24| auf verschiedene Weise zu verstehen, was wir dunkel finden,
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