Buch, Kapitel
1 4, 9 | des Lebens der Sterbenden. Selig, wer dich liebt und den
2 4, 12| in die Welt, die Sünder selig zu machen. Ihm bekennt meine
3 5, 4 | kennt und dich nicht kennt, selig aber, wer dich kennt, wenn
4 7, 9 | Gnade um Gnade nehmen, um selig zu sein, und durch Teilnahme
5 9, 3 | durstendem Verlangen Weisheit, selig ohne Ende. Doch glaube ich
6 9, 6 | strömten und mir war so selig in ihnen zumute.~
7 10, 20| Tat noch in der Hoffnung selig sind. Wenn sie selbst nicht
8 10, 20| so würden sie nicht also selig sein wollen, wie es von
9 10, 20| Sprache sie fragen, ob sie selig werden wollten, sie würden
10 10, 21| wollen wir es erlangen, um selig zu sein. Ist es so, wie
11 10, 21| wenigen, sondern alle wollen selig werden. Wenn wir keine sichere
12 10, 21| man sie aber fragt, ob sie selig werden wollen, so würde
13 10, 21| dieser nicht, weil sie selig werden wollen. Darum der
14 10, 21| sie alle übereinstimmen, selig werden zu wollen, wie würden
15 10, 23| anstehen zu sagen, daß sie selig werden wollen. Denn das
16 10, 23| dies Leben, das allein selig ist, wollen alle, die Freude
17 10, 23| nicht? Warum sind sie nicht selig? Weil sie stärker auf anderes
18 10, 23| freuen als an dem Falschen. Selig also wird der sein, der
19 11, 1 | in uns elend zu sein und selig wären in dir; denn du hast
20 11, 9 | Adler. Denn wir sind nicht selig, doch in Hoffnung und deine
21 12, 11| Zeiten unterworfen ist. O wie selig ist diese Schöpfung, wenn
22 12, 11| Teilnahme an deiner Seligkeit; selig durch deine beständige Gemeinschaft
23 13, 4 | hattest, denn leben und selig leben nicht dasselbe ist,
24 13, 10| Zehntes Kapitel~Selig das Geschöpf, das nichts
25 13, 14| während wir schon in Hoffnung selig sind, Kinder des Lichtes
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