Buch, Kapitel
1 1, 6 | freue sich, und möge er dich lieber finden, indem er dich nicht
2 1, 11| meine Mutter schon, und lieber wollte sie den natürlichen
3 1, 16| die Götter; wollte er doch lieber Göttliches auf uns übertragen!"
4 1, 19| selbst darüber ertappt wurde, lieber tobte als mich gefügt hätte?
5 4, 14| ihnen Anerkennung zollte. Lieber wollte ich unbekannt bleiben,
6 4, 14| bleiben, als so bekannt sein; lieber wollte ich gehaßt sein,
7 4, 15| werden, so wollte ich doch lieber dich für wandelbar halten
8 4, 15| ich behauptete deshalb lieber, dein unwandelbares Wesen
9 5, 10| Ungerechtigkeit, daß ich lieber wollte, daß du, allmächtiger
10 6, 6 | jemand gefragt hätte, ob ich lieber mich freuen oder mich ängsten
11 6, 6 | wiederum gefragt, ob ich lieber jener Bettler oder der sein
12 8, 2 | wolle sich zu seinem Heile lieber vor der Gemeinde der Heiligen
13 8, 5 | Gesetz Folge geleistet und lieber die Schule der Geschwätzigen
14 8, 5 | Schwere empfindet, und um so lieber den Schlaf genießt, den
15 8, 7 | Krankheit meiner Lüste, die ich lieber bis zur Hefe genießen als
16 9, 4 | einräumen wollte. Er wollte sich lieber am Duft der Zedern, die
17 10, 23| frage alle, ob sie nicht lieber sich der Wahrheit als des
18 10, 23| sie so elend ist, will sie lieber an dem Wahren sich freuen
19 10, 28| Freude hat, so will er doch lieber, daß es nicht vorhanden
20 10, 33| sündige und wollte dann lieber den Sänger nicht hören.
21 10, 37| überlassen würde, ob ich lieber, verrückt und in allen Dingen
22 10, 42| suchten sie dich, warfen sich lieber in die Brust, als sich vor
23 11, 12| diese Antwort nicht geben, lieber hätte ich geantwortet: Ich
24 12, 31| Bedeutung, so wünschte ich lieber so zu schreiben, daß meine
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