Buch, Kapitel
1 1, 8 | erhellte aus der Bewegung des Körpers, gleichsam die Universalnatursprache
2 1, 11| sagen wir zum Wohle des Körpers nicht: der Wunden noch mehr,
3 3, 6 | nicht, die das Leben des Körpers ist, wenn auch dies Leben
4 4, 13| Teile, wie ein Teil des Körpers sich dem ganzen Körper anfüge
5 6, 11| vollbringen, wenn mit dem Tode des Körpers auch das Leben der Seele
6 6, 16| beständigen Genusse des Körpers ohne die Furcht, ihn jemals
7 7, 17| der Seele, die mittels des Körpers empfindet, von dieser zu
8 7, 17| Kraft, welcher die Sinne des Körpers von einer Außenwelt Kunde
9 10, 6 | brachten alle Boten des Körpers Meldung zurück, der ihr
10 10, 6 | belebst die Masse deines Körpers, gibst ihr das Leben; was
11 10, 7 | Empfindung vermöge ihres Körpers .~
12 10, 8 | das Gefühl aber des ganzen Körpers, was hart, was weich, was
13 10, 8 | außerhalb oder innerhalb des Körpers. Alles dies nimmt auf, um
14 10, 8 | aus welchem Sinne meines Körpers sich mir etwas aufgeprägt
15 10, 16| Wohlergehens und des Schmerzes des Körpers. Als das gegenwärtig war,
16 10, 30| eingeschläfert mit den Sinnen des Körpers? Und woher kommt es, daß
17 10, 35| vermittels derselben Sinne des Körpers noch eine andere, die sich
18 11, 5 | für die Verhältnisse des Körpers, durch dessen Vermittlung
19 11, 24| Zeit sei die Bewegung eines Körpers? Das willst du nicht. Denn
20 11, 24| aber die Bewegungen eines Körpers die Zeit selber sei, höre
21 11, 24| Da nun die Bewegung eines Körpers etwas anderes ist als das
22 11, 24| anderes als die Bewegung des Körpers.~
23 11, 26| Ich messe die Bewegung des Körpers durch die Zeit, und doch
24 11, 26| könnte ich die Bewegung eines Körpers messen, wie lang sie ist
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