Buch, Kapitel
1 1, 7 | älteren Leuten, oder den Eltern und vielen, die bei größerer
2 1, 8 | abhängig von der Autorität der Eltern und vom Willen Erwachsener.~~
3 1, 9 | geschlagen wurde. So hieß es den Eltern gut, und viele vor uns,
4 1, 9 | Erwachsenen, ja selbst meine Eltern, die doch nur mein Bestes
5 1, 9 | und zittern, wie unsere Eltern die Marterwerkzeuge verlachten,
6 1, 10| zuwiderhandelte den Geboten der Eltern und jener Lehrer. Denn späterhin
7 1, 10| hohe Ehre, daß fast alle Eltern für ihre Kleinen ein gleiches
8 1, 19| Lügen, meinen Erziehern und Eltern gegenüber durch Spielsucht,
9 1, 19| Keller und den Tisch meiner Eltern bestahl ich, teils aus Naschsucht,
10 2, 3 | Schulferien habe und bei meinen Eltern lebte, da entwuchsen meinem
11 2, 3 | Ausbildung, deren Besitz meine Eltern allzusehr für mich 'wünschten,
12 2, 3 | über den Charakter meiner Eltern nachdenke. Auch im Spiel
13 5, 14| lange in der mir von den Eltern empfohlenen Kirche als Katechumen
14 6, 5 | mir wurzele, von welchen Eltern ich geboren sei, was ich
15 6, 7 | Vaterstadt der Sohn angesehener Eltern und jünger als ich. Er war
16 6, 8 | Nicht um den ihm von seinen Eltern eingeredeten irdischen Weg
17 6, 10| mehr nach dem Willen seiner Eltern als nach seinem eigenen
18 6, 11| mich als Kind schon die Eltern stellten, bis ich durchschauliche
19 7, 6 | haben müssen, daß seine Eltern vornehmen Standes, daß seine
20 9, 8 | nüchternes Mädchen war, von ihren Eltern den Auftrag erhielt, aus
21 9, 9 | verständig, mehr von dir den Eltern als von den Eltern dir untergeben,
22 9, 9 | dir den Eltern als von den Eltern dir untergeben, wurde sie,
23 9, 9 | gewesen, sie hatte ihren Eltern gleiches vergolten, ihr
24 9, 13| mit frommem Gefühle meiner Eltern gedenken und meiner Brüder,
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