Buch, Kapitel
1 4, 3 | weder er noch mein teurer Freund Nebridius, ein braver und
2 4, 4 | hatte ich mir auch einen Freund erworben, der mir durch
3 4, 4 | enthalten, wenn ich sein Freund sein wolle. Wohl war ich
4 4, 4 | kein Gehör, denn der teure Freund, den sie verloren, war wahrhaftiger
5 4, 6 | elende Leben mehr als den Freund. Denn obwohl mir eine Änderung
6 4, 6 | glaube, je mehr ich den Freund liebte, desto mehr haßte
7 4, 6 | nannte mir jemand seinen Freund "die Hälfte seiner Seele".
8 4, 9 | sich jene Trauer, wenn ein Freund stirbt, und die finstere
9 4, 9 | wer dich liebt und den Freund in dir und den Freund um
10 4, 9 | den Freund in dir und den Freund um derentwillen. Der allein
11 4, 9 | allein verliert keinen teuern Freund, dem sie alle teuer sind
12 6, 14| Jugend auf mein vertrautester Freund. Er nahm sich am meisten
13 6, 15| ich mich, weil ich nicht Freund der Ehe, sondern Sklave
14 7, 6 | Du sorgtest mir für einen Freund, der kein lässiger Frager
15 7, 6 | mich als seinen vertrauten Freund über einige Dinge, auf die
16 7, 6 | erpicht gewesen sei und einen Freund von gleicher Neigung besessen
17 8, 3 | allzusehr fürchteten. Ein Freund ist krank und seine Pulsader
18 8, 6 | hingebenden und sanften Freund bestimmt, nachzugeben. Er
19 8, 6 | er den Blick auf seinen Freund und sagte zu ihm: Sage mir,
20 8, 6 | erreichen wir das Ziel? Ein Freund Gottes kann ich, wenn ich
21 9, 3 | lebt Nebridius, mein teurer Freund, einst ein Freigelassener,
22 13, 13| Nach ihr sehnt sich der Freund des Bräutigams, der schon
23 13, 13| eifert er, denn er ist ein Freund des Bräutigams; für ihn
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