Buch, Kapitel
1 4, 2 | Geschwätzigkeit feil. Doch wünschte ich mir, du weißt es, o
2 4, 15| daß ich weise zu werden wünschte, um besser zu werden, so
3 5, 7 | als das, was ich zu wissen wünschte; und so ging es mir mit
4 5, 7 | kannte und erkennen zu lernen wünschte oder die ich einem solchen
5 5, 11| verteidigt werden; doch wünschte ich zuweilen mit irgendeinem
6 6, 2 | zu einer solchen Mutter wünschte, ohne daß er wußte, was
7 6, 3 | Orakel, zu erfahren, was ich wünschte; ein kurzes Gehör erlangte
8 6, 4 | begreifen; gleich diesem aber wünschte ich auch das andere zu verstehen,
9 6, 12| sondern aus Neugier. Er wünschte zu wissen, wie er mir sagte,
10 8, 1 | so war es wirklich. Ich wünschte, daß er mir, wenn ich mich
11 8, 6 | Lächelnd blickte er mich an und wünschte mir verwundert Glück, daß
12 8, 12| wovon ich nichts wußte. Er wünschte die Stelle zu lesen, ich
13 9, 4 | sie gesunden könnten! Ich wünschte nur, daß sie damals ohne
14 9, 10| eine Zeitlang zu bleiben wünschte, daß ich dich noch als guten
15 9, 11| Eintracht gelebt hatten, so wünschte sie, wie denn der Menschen
16 9, 13| gesalbt zu werden, noch wünschte sie ein kostbares Denkmal
17 10, 28| eine stete Versuchung? Wer wünschte sich Beschwerden und Mühseligkeiten?
18 10, 37| was ich wählen würde. Ich wünschte aber, der Beifall eines
19 11, 12| meinem Nutzen zu wissen wünschte, so gut wüßte, wie ich weiß,
20 12, 6 | schlechterdings Nichts; aber ich wünschte dies zu erkennen, nicht
21 12, 31| so großer Bedeutung, so wünschte ich lieber so zu schreiben,
22 13, 11| Seele dieses Geheimnis. Ich wünschte, die Menschen bedächten
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