Buch, Kapitel
1 2, 6 | Entstehen und Vergehen in ewigem Wechsel begriffen sind kurz meine
2 3, 6 | keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.
3 4, 15| ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.
4 5, 5 | ob nicht vielleicht der Wechsel von Tag- und Nachtdauer
5 5, 5 | Tag- und Nachtdauer der Wechsel von Tag und Nacht selbst,
6 11, 7 | ausgesprochen; sonst wäre ja dort Wechsel und Zeit und keine wahre
7 11, 29| Vater; ich aber bin dem Wechsel der Zeiten hingegeben, deren
8 11, 29| werden von dem stürmischen Wechsel zerrissen, bis ich, gereinigt
9 12, 9 | er über allen flüchtigen Wechsel erhaben. jene Gestaltlosigkeit
10 12, 9 | überhaupt keine Tage, kein Wechsel von Zeiträumen.~
11 12, 11| keiner Wandlung und keinem Wechsel der Zeiten unterworfen ist.
12 12, 11| Gemeinschaft mit dir keinen Wechsel der Zeiten erleidet. Möchte
13 12, 11| bewegt und übergeht, sie den Wechsel der Zeiten erzeugen könne?
14 12, 12| der Art sind, daß sie dem Wechsel der Zeiten unterworfen sind,
15 12, 13| Erkennen ohne irgendeinen Wechsel der Zeit; und unter der
16 12, 15| sagt, daß sein Wesen dem Wechsel der Zeiten nicht unterworfen
17 12, 15| Richtung der Seele, die so dem Wechsel unterliegt, wandelbar und
18 12, 15| daß sein Wissen nicht den Wechsel des Vorübergehens dulde.~"
19 12, 15| ewig, doch durch keinen Wechsel der Zeiten sich von ihm
20 12, 15| ewig im Himmel, wo ihr den Wechsel der Zeiten vergeblich sucht,
21 12, 15| war, da konnte auch kein Wechsel der Zeiten sein, und doch
22 12, 19| Nichts nahe ist, keinen Wechsel der Zeit erfahren kann.
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