Buch, Kapitel
1 1, 11| deren ganze Hoffnung du warst. Du sahst, o Herr, wie ich,
2 1, 11| Sahst, mein Gott, denn du warst schon damals mein Hort und
3 1, 18| hattest? Ein liebevoller Vater warst du ihm, der du gabst, ein
4 2, 2 | könnte auch dies? Denn immer warst du mir nahe in gnädigem
5 2, 6 | Jahre meines Lebens? Du warst nicht schön, weil du eben
6 2, 6 | weil du eben ein Diebstahl warst, oder warst du denn überhaupt
7 2, 6 | ein Diebstahl warst, oder warst du denn überhaupt etwas,
8 3, 6 | wie du wirklich bist; du warst nicht in jenen Truggebilden
9 3, 6 | Leben auch meiner Seele. ~Wo warst du nur damals und wie weit
10 3, 6 | es dir, der du barmherzig warst mit mir, auch als ich dich
11 3, 6 | fleischlichem Sinn. Du aber warst tiefer als mein lnnerstes
12 4, 3 | gibst Gnade den Demütigen. Warst du mir aber nicht auch nahe
13 5, 2 | da ich dich suchte? Du warst vor mir, ich aber war von
14 5, 9 | verweigern? Nicht doch! Du warst ihr nahe, und du erhörtest
15 6, 6 | bittersten Beschwerden, und du warst mir um so günstiger gesinnt,
16 6, 9 | Unschuld, deren Zeuge du allein warst, zu Hilfe. Denn als er zur
17 9, 8 | und Pflegerin fern waren, warst du da, der du sie schufst,
18 9, 9 | tut es meine Mutter und du warst ihr Lehrer, der sie also
19 10, 25| selbst erinnert, und auch da warst du nicht; denn du bist nicht
20 10, 26| lernen? Denn noch nicht warst du in meinem Gedächtnis,
21 10, 27| welche du geschaffen. Mit mir warst du und ich war nicht mit
22 10, 40| tat, aus eignet Kraft noch warst du die in nur tätige Kraft,
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