Buch, Kapitel
1 1, 6 | äußerlich mitteilst, denn damals verstand ich nur die Muttermilch
2 1, 14| besang? Denn auch Homer verstand es, das Gewebe solcher Märlein,
3 1, 14| griechischen Mythen. Ich verstand die Worte nicht und wurde
4 4, 2 | meines Herzens, denn ich verstand dich ja noch nicht zu lieben,
5 4, 15| wandte den schwankenden Verstand von dein Wesenlosen auf
6 4, 16| ich sie allein las und ich verstand? Ich besprach sie mit denen,
7 4, 16| sie für mich las und sie verstand? Ich erfreute mich all ihnen
8 4, 16| Anleitung von seiten anderer verstand, du weißt es, o Herr mein
9 5, 3 | welche zählen, und den Verstand, womit sie zählen, aber
10 5, 5 | weil er sie aber nicht verstand, sie aber trotzdem in bodenloser
11 5, 6 | das Maß des Gewöhnlichen verstand. Er hatte einige Reden Ciceros
12 5, 7 | wußte, daß er nichts davon verstand, und schämte sich nicht,
13 6, 4 | Vorgetragenen noch nicht verstand. Denn ich suchte mein Herz
14 7, 6 | Schriften nicht gründlich verstand, sie nur aus Neugierde befragte
15 9, 5 | Berufung der Völker ist. Indes verstand ich ihn, als ich darin anfing
16 9, 9 | ebenso jähzornig. Sie aber verstand es, dem zornigen Manne weder
17 10, 3 | Auge, kein Ohr und keinen Verstand richten können; sie wollen
18 12, 5 | versucht der menschliche Verstand, indem er dieses sagt, sie
19 12, 6 | nennen hörte, ihn aber nicht verstand, als jene Manichäer, die
20 12, 6 | beinahe nichts wäre. Mein Verstand stand davon ab, hierüber
21 12, 22| doch deshalb der gesunde Verstand nie zu behaupten wagen,
22 13, 23| wir unterwerfen ihr unsern Verstand und haben die Gewißheit,
|