Buch, Kapitel
1 1, 5 | dir nicht, mein Gott, mein Vergehen bekannt, und hast du mir
2 1, 18| gesetzt wurden, die vor Scham vergehen wollten, wenn in der Erzählung
3 2, 3 | weil ich sie mit ihren Vergehen prahlen und um so mehr Rühmens
4 2, 6 | Lebens, wo Entstehen und Vergehen in ewigem Wechsel begriffen
5 3, 8 | Lust befleckt wird. Die Vergehen aber, insofern sie sich
6 3, 10| fremdes, nicht durch eigenes Vergehen abgepflückte Feige gegessen
7 4, 10| von dir; sie entstehen und vergehen, und im Entstehen ist ihres
8 4, 10| in ihrer Vollendung lind vergehen; nicht alles altert, aber
9 4, 12| würden sie da hingehen und vergehen. in ihm nur empfinde Liebe
10 7, 15| vergingen sowohl, als die vergehen werden, weder gingen noch
11 9, 12| findet jemand darin ein Vergehen, daß ich meine Mutter kaum
12 10, 4 | Geschenk, mein Böses ist mein Vergehen und dein Gericht. Sie mögen
13 11, 12| konnten unzählige Jahrhunderte vergehen, die du nicht geschaffen
14 11, 31| haben mich die Folgen meiner Vergehen davon entfernt? Heile meine
15 12, 10| reden. Zu diesen Dingen, die vergehen, bin ich hinabgesunken und
16 12, 11| eine solche Bewegung ein Vergehen und Sünde ist; und daß keines
17 13, 15| Wolken geben. Die Wolken vergehen, der Himmel aber bleibt.
18 13, 15| auch Himmel und Erde werden vergehen, aber dein Wort wird nicht
19 13, 15| aber dein Wort wird nicht vergehen. Denn auch das Kleid des
20 13, 18| und deine Jahre, die nicht vergehen, sind die Schatzkammer,
21 13, 18| wo du unsere Jahre, die vergehen, aufbewahrst. Denn nach
22 13, 35| sie ihre Zeit gedauert, vergehen; sie werden einen Abend
|