Buch, Kapitel
1 1, 8 | sondern ein Knabe, der Sprache wohl kundig. Ich erinnere
2 1, 8 | daran, und woher ich die Sprache lernte, erfuhrt ich nachher.
3 1, 14| Schwierigkeit, eine gänzlich fremde Sprache zu erlernen, mir alle Schönheiten
4 1, 14| Kind einst die lateinische Sprache noch nicht und doch lernte
5 3, 4 | gewissen Cicero, dessen Sprache, nicht dessen Geist wohl
6 3, 4 | zurückzukehren. Denn nicht um die Sprache zu verfeinern nahm ich dies
7 3, 4 | heißt nun in griechischer Sprache Philosophie, und jene Schrift
8 4, 8 | Vermiittlung des Mienenspiels, der Sprache, der Blicke und tausend
9 5, 6 | etwas für falsch, weil die Sprache eine schwerfällige sei,
10 6, 5 | in allen verständlicher Sprache und den schlichtesten Worten
11 7, 7 | davon mitgeteilt durch die Sprache meines Mundes den Ohren
12 8, 7 | mir schrie: Wo bist du, Sprache? Du sagtest ja, du wollest,
13 10, 12| lateinisch noch einer andern Sprache angehörig. Ich sah auch
14 10, 20| und könnte man in Einer Sprache sie fragen, ob sie selig
15 11, 2 | leisten können, durch die Sprache der Feder alle deine Mahnungen,
16 11, 3 | Redete er in hebräischer Sprache, so würde es vergebens zu
17 11, 3 | lateinische, keine fremde Sprache mir ohne die Werkzeuge der
18 11, 20| Vergangene jetzt sei. In der Sprache gibt es weniges, was mit
19 12, 27| durch die große Einfalt der Sprache gleichsam wie im mütterlichen
20 13, 20| gingen. Denn es ist keine Sprache noch Rede, da man nicht
21 13, 24| abhalten sollte, die bildliche Sprache deiner Schrift so zu verstehen.
22 13, 24| unzählige Ausdrücke in jeder Sprache wird sie sinnlich dargestellt?
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