Buch, Kapitel
1 2, 9 | hätte? Etwa weil niemand leicht allein lacht? Gewiß tut
2 2, 9 | Gewiß tut dies niemand so leicht, aber doch befällt einzelne
3 4, 8 | jener Schmerz hatte mich so leicht und so tief durchdrungen,
4 5, 7 | möglich noch ein Rückweg leicht wäre; auch hierin gefiel
5 5, 11| anführte, denen man nicht leicht widersprechen konnte, und
6 6, 2 | selbst mich verwunderte, wie leicht sie eher eine Anklägerin
7 6, 2 | daß meine Mutter nicht so leicht von dieser Gewohnheit abgelassen
8 6, 3 | schonen mußte, die sehr leicht heißer wurde, und er schon
9 6, 7 | Tiefen ergründen und daher leicht durch ihre Oberfläche getäuscht
10 6, 9 | Urteilsfällen kein Mensch so leicht mit vermessener Leichtgläubigkeit
11 6, 9 | gefürchtet hätte und der leicht alles angeben konnte, denn
12 6, 11| gewähren süßen Genuß; nicht leicht ist es, das Trachten nach
13 6, 12| noch erinnern und die er leicht und ohne Schwierigkeit verachten
14 7, 6 | als Herren in ihrem Reiche leicht bewerkstelligen konnten.
15 8, 9 | Hand sich bewege, und so leicht geschieht es, daß kaum vom
16 9, 4 | Außenwelt finden, die werden leicht eitel und verlieren sich
17 10, 8 | Verborgenem. Manches stellt sich leicht und in ununterbrochener
18 10, 8 | weich oder rauh, schwer oder leicht, außerhalb oder innerhalb
19 10, 11| vertraut gewordenen Spekulation leicht sich bietet. Und wieviel
20 10, 32| Kräfte befragt, sich nicht so leicht Glauben schenkt, weil das
21 10, 37| meiner Augen. Und nicht leicht fasse ich, inwieweit ich
22 11, 14| Zeit? Wer vermöchte dies leicht und in Kürze auseinanderzusetzen.
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