Buch, Kapitel
1 1, 7 | der du dem Kinde Leben und Leib gabst, den du, wie wir sehen,
2 2, 1 | Verwilderung preis. Und mein Leib verzehrte sich und ich verfiel
3 4, 12| zuerst in den jungfräulichen Leib, wo sich mit ihm der Mensch,
4 6, 4 | einige Kirche, deines Einigen Leib, in der mir als Kind Christi
5 7, 1 | erfüllt sein, so daß der Leib eines Elefanten mehr von
6 7, 7 | und in deinem Dienste den Leib beherrschte. Aber da ich
7 7, 17| können. Denn der sterbliche Leib beschwert die Seele, und
8 7, 19| als vollen Menschen nach Leib, Seele und Geist, nicht
9 7, 19| Menschen oder die Seele und den Leib ohne den Geist, sondern
10 8, 8 | und leichter gehorchte der Leib dem geringsten Willen der
11 9, 3 | gefallen war, daß er den Leib deines Sohnes, der die Wahrheit
12 9, 6 | Charakterstärke bändigte er den Leib, so daß er den Winter hindurch
13 9, 11| Bestattet hier irgendwo meinen Leib und macht euch deshalb keine
14 9, 12| weltlicher Schmerz. Der Leib ward bestattet, ich ging
15 10, 6 | Ein Mensch. Und siehe, Leib und Seele habe ich; jenes
16 10, 20| lebe. Denn es lebt mein Leib von meiner Seele und meine
17 10, 31| bevor du die Speise und den Leib hinrichtest, wenn du getötet
18 10, 31| notwendige Sorge für den Leib Hilfe verlangt oder täuschende
19 11, 5 | schufst dem Künstler den Leib, du schufst ihm den Geist,
20 12, 17| wie des Menschen Seele und Leib; sei der jetzt noch ungestaltete
21 13, 14| durch die Sünde sterbende Leib an sich trägt, bis der Tag
22 13, 34| Erde, das Haupt und der Leib der Kirche, in der Vorherbestimmung
|