Buch, Kapitel
1 4, 7 | unglückseliger Ort, da ich weder bleiben noch den ich verlassen konnte.
2 4, 11| wird mit dir bestehen und bleiben beim ewig bestehenden und
3 4, 11| daß die einzelnen Silben bleiben, sondern daß sie vorübereilen,
4 4, 12| ihr beschwerten Herzens bleiben? Wollt ihr nicht, da das
5 4, 14| Lieber wollte ich unbekannt bleiben, als so bekannt sein; lieber
6 5, 8 | vor, bei einem Freunde zu bleiben und nicht ohne sie abzufahren,
7 5, 9 | Verheißungen ihr Schuldner zu bleiben.~~
8 5, 14| Kirche als Katechumen zu bleiben, bis mir ein hellerer Stern
9 7, 6 | ihrem Herrn nicht verborgen bleiben konnte, der ja auch die
10 7, 12| sie würden unverderbbar bleiben. Was wäre aber ungeheuerlicher,
11 8, 6 | möglichst Herr seiner Zeit bleiben, die er nutzbringend im
12 8, 6 | als Freunde des Kaisers zu bleiben? Und was ist hier nicht
13 8, 6 | erwiderte, er wolle Genosse ihm bleiben solchen Lohnes und solchen
14 9, 10| diesem Leben eine Zeitlang zu bleiben wünschte, daß ich dich noch
15 10, 14| ist, so kann es hier nicht bleiben, kann keinen Geschmack erzeugen.
16 12, 11| daß sie im Hause des Herrn bleiben möge ihr Leben lang; und
17 12, 17| Veränderlichkeit innewohnt, so möge es bleiben wie das ewige Haus Gottes
18 12, 28| möge es mit dir vereint bleiben oder stufenweise der Zeit
19 12, 32| leiten wollte, verborgen bleiben, was du selbst in späterer
20 13, 9 | aufkommen läßt, als dort zu bleiben in Ewigkeit.~
21 13, 22| zeugt, nicht immer Kinder bleiben, die er mit Milch nährt
22 13, 26| wird ihm nicht unbelohnt bleiben. Das Geschenk ist, einen
|