Buch, Kapitel
1 1, 9 | lernten wir nach unserem Vermögen, daß du ein mächtiges Wesen
2 2, 2 | und hätte es in meinem Vermögen gestanden, wahrlich, nichts
3 2, 3 | Vater, daß er über sein Vermögen auf seinen Sohn verwandte,
4 2, 5 | mißlichen Lage, da sein Vermögen zerrüttet und sein Gewissen
5 2, 6 | mit meinem menschlichen Vermögen die dem Gebundenen mangelnde
6 3, 7 | Spanne Zeit umfaßt, sie vermögen die Zustände früherer Jahrhunderte
7 4, 16| Was aber half mir so mein Vermögen, da ich es nicht gut verwandte,
8 6, 11| kann ein Weib mit großem Vermögen heiraten, damit sie nicht
9 6, 14| Gewicht, weil er das größte Vermögen hatte. Wir beschlossen,
10 7, 4 | Geist vermag oder wird je vermögen, etwas Besseres, als du
11 7, 17| soweit reicht auch das Vermögen der Tiere, von dort wiederum
12 8, 8 | Menschen wollen und nicht vermögen, wenn sie entweder die Glieder
13 8, 9 | Adams mir Antwort zu geben vermögen. Woher diese Unnatur? Und
14 8, 11| wirst du denn nicht das vermögen, was diese Knaben, was diese
15 8, 11| diese Weiber vermochten? Vermögen diese es denn aus eigener
16 10, 5 | lässest versuchen über unser Vermögen, sondern machst, daß die
17 10, 23| verfallen sie auf das, was sie vermögen, und begnügen sich damit,
18 10, 23| weil sie das, was sie nicht vermögen, nicht so innig verlangen
19 12, 28| nach dem ihr verliehenen Vermögen anschlösse, und daß alles
20 12, 28| Wahrheit, soviel sie hier es vermögen.~Ein anderer von ihnen sieht
21 13, 34| Dürftigen ihr irdisches Vermögen darreichten, um einen Schatz
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