Buch, Kapitel
1 2, 3 | meine Vermutung, wenn ich, soweit ich vermag, über den Charakter
2 3, 11| Dir, o Herr, bekenne ich soweit meine Erinnerung mich zurückgehen
3 4, 12| liebt, ist von ihm; aber nur soweit es ihm geweiht ist, ist
4 4, 16| sogenannten freien Künste las, soweit ich sie erlangen konnte,
5 5, 14| Körperwelt und der ganzen Natur, soweit sie der Sinn des Geistes
6 7, 15| und alles ist wirklich, soweit als es ist; nichts ist Falschheit
7 7, 17| Außenwelt Kunde bringen, soweit reicht auch das Vermögen
8 7, 19| erkennt, die ich nun erkannte, soweit ich vermochte, ohne noch
9 8, 1 | und es dünkte mir gut, soweit ich es beurteilen konnte,
10 9, 7 | die Himmelsluft einatmend, soweit sie eindringen kann in dieses
11 10, 6 | der Erde bis zum Himmel, soweit ich nur die Strahlen meiner
12 10, 43| Leiden gerettet würden. Denn soweit er Mensch ist, soweit ist
13 10, 43| Denn soweit er Mensch ist, soweit ist er Mittler; soweit er
14 10, 43| soweit ist er Mittler; soweit er das Wort ist, steht er
15 11, 27| wiederhole sie, und es ist so, soweit wir unserm Sinne darüber
16 11, 27| darüber Gewißheit verschaffen. Soweit nun die sinnliche Wahrnehmung
17 11, 27| Zuversicht die Antwort, soweit man sich auf ein geübtes
18 11, 27| ertönte und wird ertönen, denn soweit er vorüber ist, soweit erschallte
19 11, 27| denn soweit er vorüber ist, soweit erschallte er bereits; was
20 12, 12| Betrachtungen, mein Gott, soweit du es mir verleihest, mich
21 13, 15| Barmherzigkeit und deine Wahrheit, soweit die Wolken geben. Die Wolken
|