Buch, Kapitel
1 2, 3 | von einigem Nutzen sein könnten, zu dir zu gelangen. Denn
2 4, 11| erfreut mehr als seine Teile, könnten sie auf einmal als ein Ganzes
3 6, 11| diesem Leben scheiden? Wo könnten wir erlernen, was wir hier
4 6, 16| warum wir, angenommen, wir könnten unsterblich und im beständigen
5 7, 12| Güter wären, verderbt werden könnten; wären sie die höchsten
6 7, 12| Denn wären sie noch und könnten nicht mehr verdorben werden, "
7 9, 4 | durch welche sie gesunden könnten! Ich wünschte nur, daß sie
8 9, 4 | ein Licht in dir sind. O könnten sie im Innern das Ewige
9 9, 8 | wir ungestört dir dienen könnten, und traten zusammen die
10 10, 3 | Bekenntnisse hören sollen, als könnten auch sie alle meine Gebrechen
11 10, 16| erinnern, im Gedächtnis fest, könnten aber, wenn wir uns der Vergessenheit
12 10, 17| auch Vieh und Vögel; sonst könnten sie nicht ihre Lager und
13 10, 20| Seligkeit ruhe. Denn wir könnten sie nicht lieben, wenn wir
14 10, 43| größer noch deine Arznei. Wir könnten glauben, dein Wort sei ferne
15 11, 8 | Irrtums zu ihr zurückkehren könnten. Wenn wir aber vom Irrtum
16 11, 14| insofern in Wahrheit nur sagen könnten, daß sie eine Zeit ist,
17 11, 15| Zeit, die wir lang nennen könnten? Etwa die Zukunft? Wir können
18 11, 24| aber den Punkt bezeichnen könnten, woher und wohin ein Körper
19 11, 24| jener Bewegung kommt, so könnten wir auch bestimmen, wieviel
20 13, 23| ihren Früchten erkennen könnten, aber du, Herr, kennst sie
21 13, 30| wieder gegen dich empören könnten. Andere Dinge hättest du
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