Buch, Kapitel
1 1, 6 | angeordneten Liebestriebe gaben sie mir gern von dem Uberflusse,
2 1, 20| Gott! Dank dir für deine Gaben! Bewahre sie mir aber auch!
3 7, 6 | beiden Weibern begannen, gaben sich beide durch bereitgehaltene
4 9, 6 | Männer. ich bekenne dir deine Gaben, o Herr mein Gott, du Schöpfer
5 9, 6 | bekenne dir dankbar deine Gaben. In einem meiner Bücher, "
6 9, 6 | mich bei diesen wunderbaren Gaben, und wer anders als du ist
7 9, 8 | Nicht ihre, sondern deine Gaben in ihr will ich nennen;
8 9, 11| Ich aber gedachte deiner Gaben, unsichtbarer Gott, die
9 9, 13| nichts vorzählen als deine Gaben. O wenn doch die Menschen
10 10, 30| mehr und mehr in mir deine Gaben mehren daß meine Seele mir
11 10, 31| in deinen uns tröstenden Gaben, bei welchen unserer Schwachheit
12 11, 2 | gegeben. Gib nicht dafür deine Gaben und verachte nicht dein
13 11, 22| Wahrheit deinen Kindern gute Gaben zu geben weißt. Gib mir'
14 12, 26| treuer Diener Moses weniger Gaben empfangen habe, als ich
15 13, 7 | Strebet nach den besten Gaben. Und ich will euch einen
16 13, 18| der Erde die himmlischen Gaben zu ihrer Zeit.~Dem einen
17 13, 18| Sprachen; und alle diese Gaben gleichen den Sternen. Dies
18 13, 18| und was sind die übrigen Gaben des Geistes, die darnach
19 13, 24| sagen, du hättest diese Gaben des Segens dem Menschen
20 13, 27| erfreuen sie sich über die Gaben derselben, weil sie noch
21 13, 34| haben und mit geistlichen Gaben begnadigt in erhabenem Ansehen
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