Buch, Kapitel
1 1, 5 | deine Hilfe. Betend will ich folgen dieser Stimme und dich ergreifen.
2 1, 17| des fabelnden Dichters zu folgen und in ungchundener Rede
3 2, 6 | verließ, um dem Schatten zu folgen. O Verderbnis, o Schauer
4 3, 5 | können, um ihrer Spur zu folgen. Denn ich fühlte damals
5 4, 7 | wohin mußte ich mir nicht folgen? Und doch floh ich aus meiner
6 4, 10| Wer aber vermag ihnen zu folgen mit fleischlichem Sinn,
7 4, 11| dieses bekehrt werden und dir folgen. Was du vermöge der Seele
8 4, 11| vorübereilen, daß andere folgen und du das Ganze hörst.
9 4, 16| nicht gar zu langsam zu folgen vermochte.~Welchen Gewinn
10 6, 9 | Drohungen dabeistanden, ihm zu folgen. Und sie kamen an das Haus
11 6, 10| war, daß ihm seine Mutter folgen würde, und war einzig und
12 7, 6 | meisten einander so schnell folgen, daß der kleine Zeitunterschied,
13 7, 7 | nach diesem zeitlichen Tode folgen wird. So war dies gerettet
14 8, 6 | zu verlassen und dir zu folgen. Alsdann suchten Pontitianus
15 8, 7 | aufzugeben und dir allein zu folgen, weil sich mir nichts Sicheres
16 8, 8 | wir uns da vielleicht zu folgen, und schämen uns nicht,
17 8, 8 | uns nicht, ihnen nicht zu folgen? Das war ungefähr der Sinn
18 10, 8 | und dies oder jenes möge folgen." O, wenn dies oder jenes
19 11, 31| Geheimnisse, wie haben mich die Folgen meiner Vergehen davon entfernt?
20 13, 22| dem Beispiele des Nächsten folgen und unser Leben nach dem
21 13, 34| Untergebenen, die ihnen folgen sollten; da versammeltest
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