Buch, Kapitel
1 2, 8 | nicht du, welcher mein Herz erleuchtet und zerstreut seine Schatten'
2 4, 15| sie durch ein ander Licht erleuchtet werden müßte, um an der
3 4, 15| Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen,
4 4, 16| das Erleuchtete sah, nicht erleuchtet wurde. Was ich in der Kunst
5 7, 1 | du meine Finsternis nicht erleuchtet.~
6 7, 6 | in seiner Bedürftigkeit erleuchtet, sie, die keines Lichtes
7 7, 9 | ist, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen;
8 7, 17| Licht zu finden, von dem sie erleuchtet würde, da sie ohne allen
9 8, 4 | den Empfang deines Lichtes erleuchtet und empfangen dadurch die
10 8, 10| Lichte, das jeden Menschen erleuchtet, der in diese Welt kommt.
11 9, 4 | Licht, das alle Menschen erleuchtet, sondern wir werden von
12 9, 4 | sondern wir werden von dir erleuchtet, daß wir, die wir weiland
13 9, 4 | Honig und deinem Lichte erleuchtet, und ich verzehrte mich
14 10, 5 | weiß ich nur, durch dich erleuchtet, und was ich von mir nicht
15 10, 31| Ohr getroffen, mein Herz erleuchtet: entreiße mich aller Versuchung.
16 12, 3 | nicht erhoben und die Dinge erleuchtet hätte? Wo also das Licht
17 12, 15| zwischen dem Lichte, das erleuchtet, und dem Lichte, das erleuchtet
18 12, 15| erleuchtet, und dem Lichte, das erleuchtet wird, ebenso groß ist der
19 13, 2 | geschaffen ist und, von ihm erleuchtet, ein Licht geworden, wenn
20 13, 3 | Dasein hatte, daß sie von dir erleuchtet würde. Dir hätte ihre Gestaltlosigkeit
21 13, 10| sie wären, wenn sie nicht erleuchtet worden wären, und demzufolge
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