Buch, Kapitel
1 1, 4 | wahrhaftigen Herrn und wer Gott außer dir, unserem Gott? Höchster,
2 1, 6 | Innern wohnten, diese aber außer mir, und mit keinem ihrer
3 1, 16| festen Gehalt bestimmen außer den Honoraren, wenn du die
4 4, 10| schönen Dingen hängt, die außer dir und ganz äußerlich sind.
5 6, 1 | schlüpfrigem Pfade, ich suchte dich außer mir und fand nicht den Gott
6 6, 6 | mir irgend etwas süß würde außer dir. Siehe mein Herz an,
7 7, 1 | die ganze Weltmasse und außer ihr die Unendlichkeit ohne
8 7, 13| Schöpfung; denn nichts ist außer ihr, was einbräche und die
9 7, 20| Grunde, als weil es kein Sein außer dir gibt, als weil es ist;
10 9, 2 | gefaßt, sie war niemandem außer den Unsrigen bekannt. Und
11 9, 6 | unsere Mißgestalt, denn außer der Sünde hatte mir jener
12 9, 8 | Unterricht besonnene Umsicht. Außer den Stunden, in welchen
13 10, 5 | und darum, solange ich außer dir walle, bin ich mir gegenwärtiger
14 10, 8 | faßt? Wäre es denn etwa außer ihm selbst, nicht in ihm
15 10, 9 | Gedächtnisse, daß ich nicht etwas außer mir gelassen, dessen Bild
16 10, 35| Gestalt der Versuchung, denn außer der fleischlichen Lust,
17 10, 35| Geheimnisse der Natur, die außer uns liegt, zu ergründen,
18 10, 40| sicheren Ort für meine Seele außer in dir, wohin sich sammeln
19 12, 7 | dir ist, dir gleich sei. Außer dir aber war es nicht, woraus
20 12, 27| und plötzlichen Entschluß außer sich und in entfernten Räumen
21 13, 8 | dich elend bin, nicht bloß außer mir, sondern auch in mir
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