Buch, Kapitel
1 1, 11| Meinen und meine eigene Sorge so verfahren, daß das wiedergewonnene
2 4, 3 | Liebhaberei und nicht aus Sorge um das tägliche Brot. Um
3 5, 14| sprach - denn nur diese eitle Sorge war nur geblieben, mir,
4 6, 4 | so. Um so mehr nagte die Sorge an meinem Herz, was ich
5 6, 6 | wollte und mein Herz diese Sorge ausseufzte und durch Fieberanfälle
6 6, 6 | hätte ich mich, den von - Sorge und Furcht Gequälten, gewählt.
7 6, 7 | und ich ward von schwerer Sorge ergriffen, daß solch große
8 6, 11| ich in festem Glauben alle Sorge auf dich geworfen hätte.~
9 7, 6 | Genauigkeit zu erfahren Sorge trug; und so geschah es,
10 7, 7 | unveränderlich ist, daß dein ist die Sorge und das Gericht über die
11 9, 8 | übertrug, die sie mit treuer Sorge führte und, wo es nötig
12 9, 9 | dir vereint lebten, also Sorge, als ob sie uns allesamt
13 9, 11| macht euch deshalb keine Sorge; nur dies erbitte ich von
14 9, 13| kostbares Denkmal oder trug sie Sorge um ein Grab in der Heimat.
15 10, 20| betreffs welcher ich mich sorge, ob sie im Gedächtnis, ruhe;
16 10, 31| ungewiß, ob die notwendige Sorge für den Leib Hilfe verlangt
17 10, 31| wie viel die maßhaltende Sorge für die Gesundheit verlange,
18 10, 35| mich nicht solch eitler Sorge preiszugeben? Wohl kann
19 10, 43| auf dich werfe ich meine Sorge, auf daß ich lebe und sehe
20 11, 2 | stehen und frei sind von der Sorge der Erholung und der Anstrengung
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