Buch, Kapitel
1 1, 9 | das uns erhören und helfen könne, wem auch unseren menschlichen
2 1, 16| seine Autorität berufen könne, um einen wahren Ehebruch
3 3, 7 | solche für gerecht halten könne, die Vielweiberei getrieben,
4 3, 7 | nachmittags nichts feilbieten könne, da es doch vormittags erlaubt
5 5, 10| eine solche Lichtnatur könne nicht von Maria geboren
6 5, 11| hatten, das, glaubte ich, könne nicht verteidigt werden;
7 5, 14| und nicht deshalb schon könne die Richtung, die ich eingeschlagen,
8 6, 12| Schwierigkeit verachten könne, und den Freuden meines
9 6, 12| dieses Leben nicht verachten könne, da begann er selbst nach
10 7, 1 | Beschaffenheit habe oder doch haben könne, überhaupt nichts sei. Denn
11 7, 19| betrübt war und redete, so könne dein Wort mit dem Fleische
12 7, 20| auch aus jenen Büchern könne dasselbe geschöpft werden,
13 8, 1 | aber nur, wer es fassen könne, möge es fassen. Es sind
14 10, 33| frommen Stimmung emporheben könne. jedoch, wenn es mir widerfährt,
15 11, 15| die Gegenwart lang sein könne; denn dir ist's gegeben,
16 11, 15| daß sie nicht lang sein könne.~
17 11, 27| gemessen werden, daß man sagen könne, wie lang oder wie kurz
18 11, 30| erkennen, daß keine Zeit sein könne ohne Schöpfung und mögen
19 12, 11| Wechsel der Zeiten erzeugen könne? Das ist unmöglich, weil
20 12, 15| seinem Wesen getrennt werden könne? Daß er deshalb nicht bald
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