Buch, Kapitel
1 4, 15| sprach zu den Kleinen, deinen Gläubigen, meinen Mitbürgern, von
2 5, 5 | Tröster und Mehrer deiner Gläubigen, sei in seiner Fülle persönlich
3 7, 20| dem demütigen Bekennen der Gläubigen, zwischen denen, die da
4 8, 2 | Stätte aus im Angesicht des gläubigen Volkes nach einer auswendig
5 9, 3 | ergriffen, und in ihr zum gläubigen Christen geworden, schied
6 9, 8 | eingeborenen Sohnes in einem gläubigen Hause, einem treuen Glied
7 9, 11| du in die Herzen deiner Gläubigen einsenkst, damit aus ihnen
8 11, 2 | berufen hast das Volk deiner Gläubigen zur Kindschaft, wozu auch
9 13, 20| Gewässern aller Völker die gläubigen Werkzeuge deines Willens
10 13, 21| sind zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen.
11 13, 21| den du im Angesicht der Gläubigen bereitet hast; denn deshalb
12 13, 21| Menschen: aber auch die Gläubigen empfangen von ihnen vielfältig
13 13, 21| Ursprung, daß es jetzt nur den Gläubigen nützt, sich der Liebe dieser
14 13, 21| Abgrundes, und laß deine Gläubigen in ihrem Wandel ihnen ein
15 13, 23| Tiefe emporgehoben, der gläubigen Erde als Speise dargereicht
16 13, 23| den Werken und Sitten der Gläubigen, an den Almosen, die gleichsam
17 13, 34| Verschwörung, damit der Eifer der Gläubigen an den Tag trete und Werke
18 13, 34| durch die auch über die Gläubigen deine Segnungen ausgegossen
19 13, 34| und endlich hast du der Gläubigen lebendige Seele durch die
20 13, 34| die du zur Förderung der Gläubigen in diesem Leben bestellt
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