Buch, Kapitel
1 10, 8 | und weiten Palästen meines Gedächtnisses, wo sich befinden die Schätze
2 10, 8 | die große Haupthöhle des Gedächtnisses und ich weiß nicht, welche
3 10, 8 | das, im großen Hof meines Gedächtnisses. Daselbst sind mir Himmel,
4 10, 8 | aus demselben Schatze des Gedächtnisses; überhaupt würde ich nicht
5 10, 8 | ist die große Macht des Gedächtnisses, übergewaltig, mein Gott,
6 10, 8 | ungeheuer großen Raume meines Gedächtnisses, als schaute ich es vor
7 10, 13| Erinnern der Kraft meines Gedächtnisses verdanken werde.~
8 10, 14| so wie es die Kraft des Gedächtnisses mit sich bringt. Denn ich
9 10, 15| behaupten, ob die Tätigkeit des Gedächtnisses durch Vorstellungen wirke
10 10, 15| ebenso durch die Kraft des Gedächtnisses festgehalten würde, obgleich
11 10, 16| nicht ein Ermangeln des Gedächtnisses? Wie also ist diese Vergessenheit
12 10, 16| siehe, die Kraft meines Gedächtnisses wird nicht von mit begriffen,
13 10, 17| unermeßliches Leben. Siehe, in des Gedächtnisses freien Gefilden, Grotten
14 10, 17| so groß ist die Kraft des Gedächtnisses, so groß die Kraft des Lebens
15 10, 17| wenn nicht mit Hilfe des Gedächtnisses. Ich erhebe mich darum auch
16 10, 17| Wenn ich außerhalb meines Gedächtnisses dich finde, so bin ich deiner
17 10, 24| Siehe, wie ich den Raum des Gedächtnisses durchgegangen bin, dich
18 10, 25| ich, an welchem Orte des Gedächtnisses du wohnst, als wenn wirklich
19 10, 40| die weiten Räume meines Gedächtnisses, die so zahlreich und erfüllt
20 10, 40| den weiten Schätzen meines Gedächtnisses untersuchend, anderes dann
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