Buch, Kapitel
1 2, 8 | ich nun, einst elend, für Frucht von dem, dessen ich mich
2 3, 2 | Liebenden, wenn sie die Frucht ihrer Schande genossen,
3 3, 9 | nach der Hoffnung auf gute Frucht wie die lufgrüneride Saat
4 3, 10| hatte man mir gesagt an jene Frucht gebunden geblieben, wenn
5 4, 5 | gepflückt als eine süße Frucht von der Bitterkeit des Lebens?
6 9, 13| gedient und dir, o Gott, Frucht in Geduld gebracht hat,
7 10, 4 | unvollkommen ist.~Das ist die Frucht meiner Bekenntnisse, die
8 12, 29| Zeit, wie die Blume der Frucht vorangeht; durch Zweck,
9 12, 29| vorangeht; durch Zweck, wie die Frucht der Blume; durch Ursprung,
10 13, 17| damit auch die Erde ihre Frucht trage; es trägt unsere Seele
11 13, 17| trage; es trägt unsere Seele Frucht und auf Geheiß unseres Herrn
12 13, 18| uns, von dieser niedrigen Frucht unseres Handelns zu der
13 13, 25| Bäume, die ihm die schuldige Frucht verweigerten, wenn er sagt.
14 13, 26| was sie geben, nicht die Frucht, sondern der Geist ist es,
15 13, 26| suche, sondern ich suche die Frucht. Von dir, mein Gott, hat
16 13, 26| gelernt, das Geschenk von der Frucht zu unterscheiden. Das Geschenk
17 13, 26| oder irgendeine Hilfe. Die Frucht aber ist der gute und rechte
18 13, 26| Wassers einen jünger; die Frucht aber, in eines Propheten
19 13, 26| dieses tun. Mit solcher Frucht nährte die Witwe den Elias,
20 13, 27| derselben, weil sie noch keine Frucht sahen. Denn die Seele nährt
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