Buch, Kapitel
1 1, 6 | sollte? Möge auch er sich freuen, der spricht: "Was ist das?"
2 2, 5 | hat; denn die Gerechten freuen sich des Herrn und er selbst
3 3, 8 | Gesellschaftssatzungen und freuen sich in ihrer Frechheit
4 4, 15| dich zu hören und mich zu freuen hoch über des Bräutigams
5 5, 2 | fließt die Träne und sie freuen sich unter Tränen, weil
6 6, 6 | hätte, ob ich lieber mich freuen oder mich ängsten wolle,
7 6, 6 | gewiß geantwortet: mich freuen. Hätte er mich dann wiederum
8 6, 6 | wünschtest dich des Ruhmes zu freuen. Welches Ruhmes, o Herr?
9 7, 20| schwach, um mich deiner zu freuen. Ich schwatzte wie ein Kenner
10 7, 21| Reden, da lernte ich mich freuen mit Zittern. Ich fand, daß
11 8, 3 | in deiner Umgebung stetig freuen? Warum wechselt bei diesem
12 8, 4 | sich nicht über ihn allein freuen. Fern sei es, daß die Reichen
13 10, 22| Leben selbst, sich zu dir zu freuen, um deinetwillen, und außerdem
14 10, 23| Wahrheit als des Irrtums freuen wollen, und sie tragen so
15 10, 23| Gedächtnis gäbe. Warum also freuen sie sich ihrer nicht? Warum
16 10, 23| lieber an dem Wahren sich freuen als an dem Falschen. Selig
17 10, 25| wie es ist, wenn wir uns freuen, trauern, Verlangen tragen,
18 10, 39| darüber als eines Gemeingutes freuen, sondern andere darum beneiden.
19 12, 28| erleiden. Dies sehen sie und freuen sich im Lichte deiner Wahrheit,
20 13, 26| Freude daran haben; aber es freuen sich ihrer nicht die, deren
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