Buch, Kapitel
1 1, 7 | zusammenfügtest und mit Schönheit schmücktest und dem du alle
2 2, 2 | gesetzt und die flüchtige Schönheit des steten Wechsels mir
3 3, 6 | höchster und bester Vater, Schönheit alles Schönen. O Wahrheit,
4 4, 13| ist denn schön und was ist Schönheit? Was zieht uns zu dem, was
5 4, 13| Wenn es nicht Ansehen und Schönheit besäße, nimmer würden wir
6 4, 16| wärest du deiner Größe und Schönheit unterworfen und sie wären
7 4, 16| doch selbst die Größe und Schönheit bist. Ein Körper könnte,
8 6, 16| fleischlichen Genuß zu hebenden Schönheit zu denken, die das Auge
9 7, 17| ich ein Urteil über die Schönheit der Körper entnähme, sowohl
10 10, 6 | und ihre Antwort in ihrer Schönheit. Und ich wendete mich an
11 10, 27| habe ich dich geliebt, du Schönheit, so alt und doch so neu,
12 10, 34| hinübergeleitet, von der Schönheit stammt, welche über den
13 10, 34| seufzt. Aber der äußeren Schönheit Künstler und Liebhaber stimmen
14 10, 35| irgendein Ruf besonderer Schönheit dazu verführt. So ist's
15 13, 32| dahinfließen. Wir sehen die Schönheit der in den weiten Räumen
16 13, 33| Zunahme und Abnahme ihre Schönheit und ihren Mangel in der
17 13, 33| und der Erde, zwischen der Schönheit dieser und der Schönheit
18 13, 33| Schönheit dieser und der Schönheit jenes, so hast du zwar den
19 13, 33| gemacht, so daß mit der Schönheit des Stoffs auch ohne allen
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