Buch, Kapitel
1 7, 8 | ich deiner durch inneres Schauen gewiß wäre; da wich meine
2 7, 14| unendlich anders, doch dies Schauen war nicht vorn Fleisch.~
3 7, 20| Vaterland führt, nicht bloß zu schauen, sondern auch zu bewohnen.
4 7, 21| welchem er dahinkommen, dich schauen und festhalten kann.~Denn
5 8, 7 | hatte, weil ich mich nicht schauen wollte, und stelltest mich
6 9, 4 | sie im Innern das Ewige schauen; weil ich dies geschmeckt,
7 9, 10| sie das leibliche Auge zu schauen vermag, vor der Wonne jenes
8 11, 18| Wenn man also von einem Schauen in die Zukunft redet, so
9 11, 18| redet, so ist dies nicht ein Schauen dessen, was noch nicht ist,
10 11, 18| welche dies voraussagen, schauen sie in sich als gegenwärtig.
11 11, 22| ihr lebe ich nach, daß ich schauen darf die Freude des Herrn.
12 12, 8 | Menschenkindern überließest zu schauen und zu berühren; Sie war
13 12, 15| stets dein Angesicht zu schauen, und niemals ihren Blick
14 12, 20| mit dem inneren Auge zu schauen, und der unerschütterlich
15 12, 25| sondern der Hochmut; nicht ein Schauen, sondern Stolz erzeugt sie.
16 12, 29| Herr, deine Ewigkeit zu schauen, die, selbst unwandelbar,
17 13, 4 | das Licht in Seinem Lichte schauen und darin seine Vollkommenheit,
18 13, 13| Glauben, nicht schon im Schauen. Die Hoffnung aber, die
19 13, 15| die Werke deiner Hände schauen; zerstreue die Wolken, die
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