Buch, Kapitel
1 1, 6 | da deine Jahre kein Ende nehmen, sind deine Jahre wie der
2 3, 6 | die wir im Wachen zu uns nehmen, ganz ähnlich, und doch
3 3, 7 | fügen sie sich, an jenem nehmen sie Anstoß. ~Dies wußte
4 5, 6 | und sein Gehör in Anspruch nehmen konnte mit meinen Freunden
5 6, 11| anschaffen? Von wem sie nehmen? Die Zeit muß eingeteilt,
6 6, 11| In den Vormittagsstunden nehmen mich meine Schüler in Anspruch,
7 7, 6 | Sterndeuter dann Einsicht nehmen muß, um Wahres zu prophezeien.
8 7, 9 | seiner Fülle Gnade um Gnade nehmen, um selig zu sein, und durch
9 9, 2 | die wir die Speise zu uns nehmen.~Du hattest unser Herz durch
10 10, 34| Schöpfer von allem", die nehmen das Licht in den Lobgesang
11 10, 36| fürchtete, es auf mich zu nehmen.~Aber wie, Herr, der du
12 10, 36| laß uns darunter Zuflucht nehmen. Du sollst unser Ruhm sein;
13 10, 43| Macht hatte, es wieder zu nehmen; für uns dir ein Priester
14 11, 13| du bist und deine Jahre nehmen kein Ende. Deine Jahre gehen
15 11, 16| Kapitel~Und doch, Herr, nehmen wir Zeiträume wahr und vergleichen
16 11, 22| dann diese letzteren Silben nehmen doppelte Zeit in Anspruch
17 12, 11| wie deine Jahre kein Ende nehmen, weil du ewig unveränderlich
18 12, 31| Wahres aus diesen Worten zu nehmen imstande wäre, als daß ich
19 13, 24| aus Samen gezeugt wird. Nehmen wir sie dagegen bildlich,
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