Buch, Kapitel
1 1, 16| in das große, furchtbare Meer, welches kaum die durchsegeln,
2 2, 6 | nicht wie die Erde und das Meer, voll zeugenden Lebens,
3 6, 1 | gekommen, über Land und Meer mir folgend, in allen Gefahren
4 7, 1 | allein Himmel, Luft und Meer, sondern auch die Erde durchdrängest,
5 7, 5 | sehen ist, die Erde, das Meer und die Luft, die Gestirne,
6 7, 5 | Allbegrenzten. Gesetzt, das Meer erfüllte alles und allenthalben
7 7, 5 | Räume wäre nur allein das Meer und Es enthielte in sich
8 8, 3 | kommenden Todes; Himmel und Meer beruhigt sich und ihre Freude
9 10, 6 | dasselbe. Ich fragte das Meer und die Untiefen und was
10 10, 8 | sind mir Himmel, Erde und Meer gegenwärtig und alles, was
11 13, 17| dir dürstet? Denn auch das Meer ist dein und du hast es
12 13, 17| Sammlung der Gewässer wird Meer genannt. Denn du hältst
13 13, 17| brechen, und gestaltest dies Meer nach der Ordnung deiner
14 13, 20| Zwanzigstes Kapitel~Auch das Meer empfange und gebäre eure
15 13, 20| seinem Schoße das salzige Meer ergossen, das übermäßig
16 13, 21| Art Gevögel, welche das Meer auf dein Wort hervorbrachte,
17 13, 21| auf ihr wirken; wie das Meer die Ursache war, daß sie
18 13, 23| Sammlung der Wasser, die das Meer sind; wohl aber wurde ihm
19 13, 24| Gestirne noch die Erde noch das Meer? Ich würde sagen, unser
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