Buch, Kapitel
1 3, 10| weit in den Torheiten der Manichäer, daß ich glaubte, die Feige
2 4, 8 | statt deiner liebte: der Manichäer große Fabel und lange Lüge
3 5, 3 | Karthago ein Bischof der Manichäer, Faustinus mit Namen, eine
4 5, 3 | Ammenmärchen und Hirngespinsten der Manichäer, und mir erschienen jene
5 5, 5 | Wer verlangte aber von dem Manichäer, daß er auch über solche
6 5, 7 | können, wenn er nur kein Manichäer gewesen wäre. Denn ihre
7 5, 7 | hatte, dieselbe wie die der Manichäer sei, so daß ich sie für
8 5, 10| denen die Schriften der Manichäer strotzen. Indessen blieb
9 5, 11| Elftes Kapitel~Was die Manichäer ferner in deinen Schriften
10 5, 11| angeregt, die er gegen die Manichäer hielt, da er solche Stellen
11 5, 14| dahin gegen die Angriffe der Manichäer unhaltbar erschienen war,
12 5, 14| es mir nicht gelänge, die Manichäer durch gewisse Beweise des
13 5, 14| schwankte, da beschloß ich, die Manichäer zu verlassen, weil ich glaubte,
14 6, 1 | gesagt, daß ich zwar kein Manichäer mehr sei, doch auch kein
15 7, 3 | diesbezüglichen Lehren der Manichäer Lügen seien, die ich aus
16 8, 10| zu der Zusammenkunft der Manichäer oder ins Theater gehen Sollte,
17 8, 10| Theater führt. Sie aber, die Manichäer, halten nur die für gut,
18 9, 4 | Schmerze ward ich wider die Manichäer ergriffen und von ebenso
19 12, 6 | nicht verstand, als jene Manichäer, die ihn nicht verstanden,
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