Buch, Kapitel
1 12, 4 | finden, das der gänzlichen Gestaltlosigkeit mehr entspräche als die
2 12, 4 | sollen wir daher nicht die Gestaltlosigkeit des Stoffes annehmen, die
3 12, 8 | leeren Erde, aus dieser Gestaltlosigkeit, aus diesem dem Nichts so
4 12, 9 | flüchtigen Wechsel erhaben. jene Gestaltlosigkeit aber, die wüste und leere
5 12, 12| Mit diesen Worten wird die Gestaltlosigkeit bezeichnet, und es sollen
6 12, 17| anderer sagte, eben diese Gestaltlosigkeit und Vermischung des Stoffs
7 12, 19| Erkenntnis eine gewisse Gestaltlosigkeit mitteilt, worin es Gestalt
8 12, 19| umwandelt. Wahr ist es (daß die Gestaltlosigkeit), daß das, was so mit der
9 12, 19| unterliegt. Wahr ist es, daß die Gestaltlosigkeit, die dem Nichts nahe ist,
10 12, 19| hervorgeht; daher konnte jene Gestaltlosigkeit Himmel und Erde genannt
11 12, 21| auf der Tiefe; "nicht jene Gestaltlosigkeit bezeichnete die Schrift
12 12, 21| und Erde, sondern diese Gestaltlosigkeit selbst war es, die sie eine
13 12, 21| der Tiefe, das heißt, "die Gestaltlosigkeit war gewissermaßen schon
14 12, 22| behaupten wollt, daß diese Gestaltlosigkeit des Stoffes mit den Worten
15 12, 22| nicht erwähnt, daß Gott die Gestaltlosigkeit geschaffen habe, ebenso,
16 12, 22| geschrieben, daß aus ebendieser Gestaltlosigkeit das Firmament gemacht und
17 13, 3 | erleuchtet würde. Dir hätte ihre Gestaltlosigkeit nicht gefallen, wenn sie
18 13, 5 | Irrsalen und Mängeln der Gestaltlosigkeit der geistigen Wesen, worin
19 13, 33| geschaffenen Materie, da du ihre Gestaltlosigkeit ohne irgendeinen Zwischenraum
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