Buch, Kapitel
1 1, 6 | Ursprung; in dir leben die ewigen Ideen alles Vernunftlosen
2 1, 11| hatte ich Kunde von dem ewigen Leben, uns verheißen durch
3 1, 18| empfangenen dauernden Gesetze des ewigen Heils vernachlässigen, so
4 5, 8 | ausüben, was doch nach deinem ewigen Gesetz nie erlaubt sein
5 6, 11| Suchen nach Gott und dem ewigen Leben zu weihen? Doch warte:
6 8, 1 | mich. Gewiß war ich deines ewigen Lebens, obgleich ich dasselbe
7 9, 4 | verschlungen, da ich in der ewigen Einfalt andere Früchte,
8 11, 6 | stammen mußte, die deinem ewigen Willen diente. Und diese
9 11, 6 | verschollenen Worte mit deinem ewigen in Stillschweigen gehüllten
10 11, 8 | verborgenen gesucht und in der ewigen Wahrheit gefunden würde,
11 11, 11| Vergangenheit und Zukunft von der ewigen Gegenwart erschaffen werde
12 11, 29| eile ich der Palme der ewigen Berufung zu; wo ich höre
13 11, 30| erkennen vor aller Zeit als den ewigen Schöpfer aller Zeiten, also,
14 11, 31| der Fall, dem wunderbar Ewigen, d. h. dem wahrhaft ewigen
15 11, 31| Ewigen, d. h. dem wahrhaft ewigen Schöpfer aller Geister.
16 12, 15| wahrhaftigen und wahrhaft ewigen Gott so innig verbunden
17 12, 15| und dadurch gleich einer ewigen Mittagssonne von dir leuchtete
18 13, 21| Gott, ist die Quelle des ewigen Lebens und vergeht nicht;
19 13, 36| verliehest, am Sabbat des ewigen Lebens ruhen sollen in dir.~
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