Buch, Kapitel
1 2, 3 | nichts, über mich nur Eitles dachte, die Mutter, weil sie glaubte,
2 4, 7 | als fest und unwandelbar dachte, denn nicht du, sondern
3 4, 16| wir es, was ich von dir dachte, nicht Wahrheit, ein Trugbild
4 6, 4 | ich an körperliche Dinge dachte. Durch den Glauben konnte
5 6, 7 | daß ich damals nicht daran dachte, Alypius von dieser Pest
6 6, 11| Umarmungen entbehren müßte, und dachte nicht an das Heilmittel
7 7, 1 | vorstellen konnte, nicht anders dachte ich dich mir, o Gott, als
8 7, 1 | selbst etwas Großes wäre. So dachte ich auch von dir, du Leben
9 7, 6 | Zugang eröffnet und ich dachte mir die Sache noch weiter
10 7, 17| des Fleisches. Doch noch dachte ich deiner, nicht mehr zweifelte
11 10, 43| ich es in meinem Herzen, dachte darüber nach und floh in
12 12, 6 | verstanden, davon sprachen, so dachte ich ihn mir in unzählig
13 12, 6 | verschiedenen Gestalten und deshalb dachte ich ihn mir in Wirklichkeit
14 12, 6 | erfüllt hätte. Aber was ich dachte, war nicht durch die Beraubung
15 12, 6 | Gestalt entbehrt, als daß ich dachte, es gäbe ein Etwas zwischen
16 12, 18| erkennen, was der Verfasser dachte, und was kann es denn Böses
17 12, 18| Worte er liest, dies nicht dachte, so dachte er doch Wahres,
18 12, 18| liest, dies nicht dachte, so dachte er doch Wahres, wenn auch
19 12, 32| freilich diejenige, an die er dachte, vortrefflicher als alle.
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