Buch, Kapitel
1 2, 2 | dem Düster der Sinnenlust. Beides wogte und wallte wirr durcheinander,
2 3, 2 | und doch erfreute mich beides. Ich aber nahm einen größeren
3 3, 8 | Unrecht zuzufügen sucht, oder beides, wo Rachsucht vorhanden,
4 5, 14| geringschätzte, denn ich konnte beides nicht voneinander trennen.
5 8, 10| Gut einbrechen soll, da er beides nicht zugleich kann; ob
6 10, 16| damit ich nicht vergesse? Beides ist ganz sinnlos. Was ist
7 10, 31| nicht ein gleiches Maß für beides: denn was für die Gesundheit
8 10, 31| genügen zu lassen. Ich kann beides: übrig haben und Mangel
9 11, 23| worin sie stattfindet, oder beides zugleich. Denn wäre das
10 11, 23| vollenden.~Wäre endlich beides zugleich der Tag, so wäre
11 12, 13| in Beziehung auf dieses, beides glaube ich, daß deine heilige
12 12, 17| Himmel und Erde, dieses beides nicht vor Augen gehabt.
13 12, 25| doch nicht bestreitet, daß beides, was jeder von uns sagt,
14 12, 31| sagen: "Warum nicht vielmehr beides, wenn beides wahr ist?*
15 12, 31| nicht vielmehr beides, wenn beides wahr ist?* Und wenn noch
16 13, 11| jeder Person sind, oder ob beides auf wunderbare Weise einfach
17 13, 26| und bei allen geschickt, beides, satt sein und hungern,
18 13, 26| satt sein und hungern, beides, übrig haben und Mangel
19 13, 33| einer gestaltlosen Materie, beides jedoch zugleich gemacht,
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