Buch, Kapitel
1 1, 6 | meiner Kindheit suchte ich Zeichen, um anderen meine Empfindungen
2 1, 11| Hochmute, und ich ward mit dem Zeichen seines Kreuzes bezeichnet
3 1, 13| welche die Menschen jene Zeichen unter sich festgesetzt haben.
4 4, 9 | mehr zu verlangen als nur Zeichen seines Wohlwollens. Hierauf
5 6, 2 | sie mit den Ihrigen als Zeichen der Gemeinschaft genoß.
6 7, 6 | aufgezeichnet werden kann in Zeichen, in welche der Sterndeuter
7 7, 6 | würde er aus denselben Zeichen nicht dasselbe sagen. Nicht
8 8, 4 | Saulus Paulus heißen zum Zeichen des herrlichen Sieges an
9 8, 12| Finger oder ein anderes Zeichen hinein, schloß das Buch
10 9, 10| schweigen, jedes Wort, jedes Zeichen und alles, was vorübergeht,
11 9, 12| glaube, durch dies eine Zeichen daran zu erinnern, wie fest
12 10, 35| Religion Gott, indem man Zeichen und Wunder fordert, die
13 10, 35| Einfalt dienen soll, ein Zeichen erbitten zu sollen! Aber
14 13, 18| unterscheiden, obwohl nur erst in Zeichen, in Zeiten, in Tagen, in
15 13, 20| sinnliche und körperliche Zeichen anwendeten und zu so vielen
16 13, 21| sie nicht, wenn sie nicht Zeichen und Wunder sieht, da die
17 13, 21| und die Zungen sind zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern
18 13, 21| der Furcht vor verborgenen Zeichen gerichtet ist. Denn das
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