Buch, Kapitel
1 1, 6 | Uberflusse, den du ihnen verliehen. Denn das Gute, das sie
2 1, 6 | dem Menschen die Fähigkeit verliehen, von anderen auf sich zu
3 1, 11| gewesen wäre, den du mir verliehen hättest? Wohl wäre es besser
4 1, 20| nicht ich selbst habe es mir verliehen, und es ist gut, und alles
5 4, 4 | ausgegossen ist, der uns verliehen. Dennoch aber war sie so
6 6, 4 | und ihnen so große Kraft verliehen.~~
7 8, 11| ihr Gott, hat mich ihnen verliehen. Was stehst du auf dich
8 9, 3 | hast ihm ja sein Erbteil verliehen. Denn in unserer Abwesenheit,
9 9, 4 | war der Geist noch nicht verliehen, weil Jesus noch nicht verherrlicht
10 9, 13| also wurden, hast du ihnen verliehen, der du gnädig bist denen,
11 11, 3 | du jenem deinem Knechte verliehen hast, so zu reden, gib auch
12 12, 20| niemand zweifelt, dem es verliehen ist, solches mit dem inneren
13 12, 26| eine solche Kraft der Rede verliehen worden und eine solche Art,
14 13, 23| kraft der Gnade, die du ihr verliehen hast und weil wir dein Werk
15 13, 24| die du, mein Gott, jedem verliehen hast. Möge dir aber mein
16 13, 24| die Macht und die Kraft verliehen hast, sowohl auf verschiedene
17 13, 31| selbst, was uns von Gott verliehen worden ist?" Man antwortet
18 13, 34| siehst, der du uns den Geist verliehen hast, um es durch ihn zu
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