Buch, Kapitel
1 1, 12| sich selbst gereiche zur Strafe.~~
2 1, 18| unermüdlich wirkenden Gesetze zur Strafe Blindheit ausgießest über
3 2, 2 | Sterblichkeit fesselt zur Strafe für meinen Hochmut, machte
4 3, 8 | göttlichen Gesetze derselben Strafe verfallen, da sie nicht
5 4, 9 | auf dein Gesetz in seiner Strafe? Und dein Gesetz ist die
6 4, 11| Teil des Alls gemäß deiner Strafe auf ein bestimmtes Maß beschränkt,
7 4, 15| abgewichen sei und nun zur Strafe irre.~Sechs- oder siebenundzwanzig
8 5, 8 | ihre Bubenstreiche, die der Strafe des Gesetzes unterliegen
9 6, 7 | Schrift eingefügt das Wort: "Strafe den Weisen und er wird dich
10 6, 9 | Denn als er zur Haft oder Strafe geführt ward, kam ihnen
11 6, 11| wir nicht weit eher die Strafe dieser Vernachlässigung
12 6, 12| als ein Leben, sondern als Strafe erschien. Ein von dieser
13 7, 3 | keine Schuld, sondern eine Strafe wäre, die ich aber, da ich
14 7, 3 | Guten, so daß ich gerechte Strafe verbüßen muß? Wer legte
15 7, 20| gelten, und das Maß meiner Strafe war von, und dennoch weinte
16 8, 5 | wenn der Sünde die gerechte Strafe auf dem Fuße folgte? jetzt
17 8, 10| Geistes, sondern auf die Strafe des meinigen Und so tue
18 8, 10| in mir wohnte, durch die Strafe einer ohne Zwang begangenen
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