Buch, Kapitel
1 1, 6 | machen. Woher aber kommt ein solch beseeltes Wesen, wenn nicht
2 1, 9 | Hat jemand, o Herr, einen solch starken Geist, mit so überschwenglich
3 1, 20| gewollt hättest, daß ich solch ein Knabe geworden wäre.
4 3, 7 | und dasselbe Gesinde ist? Solch Geistes Kinder sind diejenigen,
5 4, 16| darauf bedacht war, einen solch guten Teil meines Vermögens
6 5, 9 | sehnte ich mich auch in solch großer Gefahr nach deiner
7 5, 9 | hätte genesen sollen, wenn solch ein doppelter Tod ihr liebendes
8 6, 2 | solches verboten hätte, mit solch demütig frommem Gehorsam,
9 6, 5 | dort (bei den Manichäern) solch ein Glaube in den vermessenen
10 6, 5 | als wenn sie nicht mit solch erhabenem Ansehen hervorleuchtete
11 6, 7 | schwerer Sorge ergriffen, daß solch große Hoffnung verlorengehen
12 6, 10| ungewöhnlichen Mut bewunderte, der solch einen Mann weder zum Freunde
13 7, 1 | und ich, ein Mensch und solch ein Mensch, wagte dich,
14 9, 3 | welchen andern Ort gäbe es für solch eine Seele? Dort lebt er,
15 9, 10| Fassungsvermögen, von ihr besprengt, solch erhabnen Gegenstand nach
16 10, 14| hat sie festgehalten ohne solch Anvertrauen.~
17 10, 31| Nahrung zugeführt wird. Weil solch Heilmittel immer zu haben
18 10, 35| zu lassen und mich nicht solch eitler Sorge preiszugeben?
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