Buch, Kapitel
1 5, 3 | ein durch Berechnung und Ordnung in der Zeit und durch die
2 5, 8 | wie rasend stören sie die Ordnung, welche jeder seinen Schülern
3 5, 9 | nach der Wahrheit deiner Ordnung. Die Mutter wußte nichts
4 6, 7 | wissend, bedienst nach deiner Ordnung, die nur du kennst und die
5 7, 13| ihr, was einbräche und die Ordnung, die du festgesetzt hast,
6 11, 29| Zeiten hingegeben, deren Ordnung mir unerforschlich ist;
7 12, 6 | nicht. Der Geist kehrte die Ordnung der Dinge um und wälzte
8 12, 9 | keine Gestalt, da ist keine Ordnung; nichts kommt, nichts vergeht,
9 12, 11| weder dir schadet noch die Ordnung deines Reiches stört, weder
10 12, 15| Materie war; wo aber keine Ordnung war, da konnte auch kein
11 12, 21| körperlichen Dinge, ohne Ordnung, ohne Licht. Ein anderer
12 12, 29| sie nicht früher in der Ordnung der Zeit. Denn wir bringen
13 13, 17| gestaltest dies Meer nach der Ordnung deiner Herrschaft über alles.~
14 13, 30| Bau des Himmels und die Ordnung der Gestirne; du hättest
15 13, 32| und in der wunderbaren Ordnung dieser Teile, aus denen
16 13, 34| als du dies in solcher Ordnung werden und in solcher Ordnung
17 13, 34| Ordnung werden und in solcher Ordnung aufzeichnen ließest, und
18 13, 35| hat. Alle diese wunderbare Ordnung der Dinge, die du sehr gut
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