Buch, Kapitel
1 1, 9 | Wissenschaften zu erlernen, deren Nutzen ich Beklagenswerter nicht
2 1, 12| Lernen zwangen, zu meinem Nutzen; meine Trägheit aber im
3 2, 2 | des steten Wechsels mir zu Nutzen gewandelt und ihren Reizen
4 2, 3 | sondern vielmehr von einigem Nutzen sein könnten, zu dir zu
5 4, 16| Unzähliges sich findet.~Welchen Nutzen mir das, da es mir doch
6 5, 4 | Baum besitzt, und für den Nutzen, den er ihm bringt, Dank
7 5, 10| durch jene falsche Lehre Nutzen zu erlangen, und selbst
8 10, 3 | nicht mehr sind. Zu welchem Nutzen, Herr mein Gott, dem täglich
9 10, 3 | seine Unschuld, zu welchem Nutzen, frage ich, bekenne ich
10 10, 3 | gewesen bin? Denn jenen Nutzen sah und erwähnte ich. Aber
11 10, 4 | Kapitel~Aber zu welchem Nutzen wollen sie das? Wollen sie
12 10, 33| ich wiederum den großen Nutzen dieser Einrichtungen. So
13 10, 37| meinem Lob des Nächsten Nutzen bewegt, warum werde ich
14 11, 12| doch das, was ich zu meinem Nutzen zu wissen wünschte, so gut
15 11, 22| wem kann ich mit größerem Nutzen meine Unwissenheit bekennen,
16 13, 1 | dir, mein Herr und Gott, Nutzen brächte noch daß ich dir
17 13, 2 | Gute, obwohl es dir keinen Nutzen gewährt und obgleich es
18 13, 24| fruchttragenden Bäumen; bei den zum Nutzen gespendeten Geistesgaben,
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