Buch, Kapitel
1 2, 7 | verlachen, daß mich von meiner Krankheit der Arzt heilte, welcher
2 2, 7 | heilte, welcher ihn vor Krankheit oder besser gesagt vor schwerer
3 2, 7 | besser gesagt vor schwerer Krankheit bewahrte. Deshalb sollte
4 4, 3 | allein bist der Arzt jener Krankheit, der du den Stolzen widerstehest
5 4, 12| heilt sie von all ihrer Krankheit; ihr Menschenkinder, wie
6 5, 9 | von der Geißel leiblicher Krankheit betroffen und wankte dem
7 5, 10| hast du mich denn von jener Krankheit hergestellt und hast gesund
8 6, 1 | welchem sie den Übergang von Krankheit zur Genesung bei herzutretender
9 6, 4 | so war es auch mit der Krankheit meiner Seele der Fall, die
10 6, 15| nicht als Gattin, um so die Krankheit meiner Seele zu nähren und
11 8, 7 | allzu schnell heilen von der Krankheit meiner Lüste, die ich lieber
12 8, 9 | zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht
13 9, 3 | waren, ward er von einer Krankheit ergriffen, und in ihr zum
14 9, 8 | uns gegen die verborgene Krankheit, wenn nicht deine Hilfe,
15 9, 11| am Fieber. Während ihrer Krankheit überkam sie eines Tages
16 9, 11| hatte, schwieg sie und ihre Krankheit nahm an Heftigkeit zu.~Ich
17 9, 11| Am neunten Tage ihrer Krankheit, im sechsundfünfzigsten
18 9, 12| sie mir in ihrer letzten Krankheit noch gab, mit Zärtlichkeit
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