Buch, Kapitel
1 1, 8 | unmündig Kind, sondern ein Knabe, der Sprache wohl kundig.
2 1, 9 | Denn schon da ich noch ein Knabe war, begann ich zu dir zu
3 1, 9 | geschlagen wurde, weil ich als Knabe oft Ball spielte und durch
4 1, 11| Elftes Kapitel~Schon als Knabe hatte ich Kunde von dem
5 1, 11| Herr, wie ich, noch ein Knabe, eines Tages plötzlich von
6 1, 12| verdiente, ein noch so kleiner Knabe und doch ein schon so großer
7 1, 13| fehlte also, da ich als Knabe jene unnützen Dinge diesen
8 1, 15| sei gewidmet, was ich als Knabe Nützliches erlernte, was
9 1, 16| und wurde demzufolge ein Knabe genannt, der zu schönen
10 1, 19| waren, lag ich als elender Knabe; eines solchen Kampfplatzes
11 1, 20| hättest, daß ich solch ein Knabe geworden wäre. Denn schon
12 1, 20| Gute, wodurch ich auch als Knabe wirklich war. Denn das war
13 3, 12| als er noch ein kleiner Knabe war, von seiner verführten
14 4, 4 | stand. Er war mit mir als Knabe aufgewachsen, mein Schul-
15 5, 9 | war ich, da ich noch ein Knabe war, da ich sie, 'von der
16 6, 9 | Vor der Türe stand ein Knabe, der zu klein war, als daß
17 8, 12| singendem Tone sagen, ein Knabe oder ein Mädchen war es:
18 9, 6 | der Sünde hatte mir jener Knabe nichts zu verdanken. Denn
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