Buch, Kapitel
1 10, 15| Nenne ich Gedächtnis, so erkenne ich, was ich nenne. Und
2 10, 15| ich nenne. Und wo anders erkenne ich's als im Gedächtnis
3 10, 16| die Vergessenheit meine, erkenne ich da ebenso, was ich nenne?
4 10, 33| Melodie gesungen wird, dann erkenne ich wiederum den großen
5 11, 7 | wahre Unsterblichkeit. Dies erkenne ich, mein Gott, und danke
6 11, 7 | und danke dir dafür. Ich erkenne es, bekenne es dir, o Herr,
7 11, 8 | mein Gott und Herr: Ich erkenne wohl dies einigermaßen und
8 11, 11| der nie stetigen Zeit; und erkenne, daß sie unvergleichbar
9 11, 11| in der Gegenwart fußend erkenne, wie es festgegründete,
10 11, 23| gewisse Ausdehnung ist. Aber erkenne ich es, oder glaube ich
11 12, 5 | Gedanke fragt, was der Sinn erkenne, und sich selbst sagt: "
12 12, 23| gehört und erwogen habe, erkenne ich, daß zwei Arten verschiedener
13 12, 24| in der Wahrheit als gewiß erkenne, erkenne ich in seinem Geiste,
14 12, 24| Wahrheit als gewiß erkenne, erkenne ich in seinem Geiste, er
15 12, 24| Worten gehabt habe, das erkenne ich nicht in dieser Weise,
16 13, 26| mit dem sie geben. Daher erkenne ich ganz klar, weshalb sich
17 13, 26| seinem Bauche, freuet; ich erkenne es und wünsche ihm Glück.
18 13, 26| geschickt hatten; aber ich erkenne den Grund, weshalb er sich
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