Buch, Kapitel
1 1, 4 | und doch nicht zu fassen, unwandelbar und doch alles wandelnd,
2 1, 4 | wandelbar sind deine Werke, unwandelbar dein Ratschluß, du nimmst
3 4, 7 | dich nicht mir als fest und unwandelbar dachte, denn nicht du, sondern
4 7, 2 | was du bist, dein Wesen, unwandelbar nannten, so ist ihre ganze
5 7, 9 | vor Beginn der Zeiten und unwandelbar über den Zeiten dein eingeborener
6 11, 8 | Anfang, weil, wenn sie nicht unwandelbar wäre, wir im Falle des Irrtums
7 12, 29| zu schauen, die, selbst unwandelbar, das Wandelbare schafft
8 13, 11| Wandelbare erhaben ist, was unwandelbar ist, was unwandelbar weiß,
9 13, 11| was unwandelbar ist, was unwandelbar weiß, was unwandelbar will;
10 13, 11| was unwandelbar weiß, was unwandelbar will; und ob dieser drei
11 13, 11| Ziel ist, sich kennt und unwandelbar in jener überaus großen
12 13, 16| weißt du allein, der du unwandelbar bist in deinem Sein; unwandelbar
13 13, 16| unwandelbar bist in deinem Sein; unwandelbar in dem, was du weißt; und
14 13, 16| in dem, was du weißt; und unwandelbar in dem, was du willst. Dein
15 13, 16| Dein Wesen weiß und will unwandelbar; dein Wissen ist und will
16 13, 16| dein Wissen ist und will unwandelbar, und dein Wille ist und
17 13, 16| dein Wille ist und weiß unwandelbar. Es scheint vor dir nicht
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