Buch, Kapitel
1 4, 4 | mir die Träne, die ich dem Freunde ins Grab nachweinte; sie
2 4, 8 | ermunterte mich der Trost meiner Freunde, mit denen ich liebte, was
3 5, 8 | die mir die beratenden Freunde zusicherten, wollte ich
4 5, 8 | und gab vor, bei einem Freunde zu bleiben und nicht ohne
5 6, 8 | verwünschte, führten ihn einige Freunde und Mitschüler, als er ihnen,
6 6, 10| solch einen Mann weder zum Freunde wollte noch ihn als Feind
7 6, 11| Menge angesehener vornehmer Freunde; lege ich mich nur recht
8 6, 14| Vierzehntes Kapitel~Wir Freunde, wenn wir in größerer Anzahl
9 6, 16| besprach, und ohne diese Freunde konnte ich nicht glücklich
10 6, 16| sinnlicher Lust bewies. Diese Freunde liebte ich wirklich ohne
11 7, 7 | Ohren meiner vertrautesten Freunde! Sprach sich etwa der ganze
12 8, 2 | Denn er scheute sich, seine Freunde, stolze Götzendiener, anzugreifen,
13 8, 6 | Freundschaftsbunde, um einem guten Freunde von uns allen, dem Verecundius,
14 8, 6 | etwas Größeres erhoffen, als Freunde des Kaisers zu bleiben?
15 8, 6 | angehörig, sagte er seinem Freunde: Ich habe mich schon losgerissen
16 9, 8 | sogleich und legte ihn ab. Wie Freunde mit ihrer Schmeichelei uns
17 9, 11| Ostia mit einigen meiner Freunde in mütterlicher Vertraulichkeit -
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