Buch, Kapitel
1 1, 7 | der dunkle Schleier der Vergessenheit ruht darüber, gerade wie
2 10, 16| Kapitel~Wie nun, wenn ich die Vergessenheit meine, erkenne ich da ebenso,
3 10, 16| erinnere ich mich an die Vergessenheit, so ist das Gedächtnis und
4 10, 16| ist das Gedächtnis und die Vergessenheit dabei; das Gedächtnis, durch
5 10, 16| Gedächtnis, durch welches, die Vergessenheit, deren ich mich erinnere.
6 10, 16| erinnere. Aber was ist die Vergessenheit, wenn nicht ein Ermangeln
7 10, 16| Gedächtnisses? Wie also ist diese Vergessenheit nun gegenwärtig, daß ich
8 10, 16| könnten aber, wenn wir uns der Vergessenheit nicht erinnerten, auch nicht,
9 10, 16| bedeute, so folgt, daß +Vergessenheit« im Gedächtnis festgehalten
10 10, 16| Vorstellung von ihr? Denn wäre die Vergessenheit selbst gegenwärtig, so würde
11 10, 16| gewiß ist, daß ich mich der Vergessenheit erinnere? Oder soll ich
12 10, 16| Oder soll ich sagen, die Vergessenheit sei deshalb in meinem Gedächtnis,
13 10, 16| sagen, daß nur das Bild der Vergessenheit in meinem Gedächtnis festgehalten
14 10, 16| festgehalten werde, nicht die Vergessenheit selbst, wenn ich daran denke?
15 10, 16| Gedächtnis behalten wird die Vergessenheit, so mußte sie selbst einmal
16 10, 16| ich mich auch selbst der Vergessenheit erinnere, durch welche alles,
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